Es war ein wunderschöner Marathon durch eine einzigartige Stadt.
Und am Ende steht eine neue persönliche Bestzeit in 3 h 58 min 24 sec.
Hier mein Laufbericht über den Florenz-Marathon:
Florenz-Marathon
Beim 6. Marathon kann ich auf bestimmte Erfahrungen zurückgreifen: Die Vorbereitung machts!
Am Morgen des Marathons haben wir einen tollen Sonnenaufgang! Florenz liegt zu meinen
Fueßen - noch im Nebel.
Die ersten km gehen locker von der Piazzale Michelangelo hinunter in die Stadt.
Bis zum Halbmarathon laufen wir mit 5 min 35 sec auf den Kilometer.
Die Marke Festool wird immer bekannter: ein Mann aus Hochdorf spricht uns an, dessen Sohn bei Festool
eine Ausbildung macht. Auf die Frage nach der Anzahl meiner bisherigen Marathons antworte ich stolz mit der Zahl 6 ... kurz darauf gratuliere ich ihm zu seinem Jubiläum:
sein 150. Marathon! Chapeau!
Mit diesen Fans im Rücken läuft es bei mir wie geschmiert.
Da bleibt bei km 33 sogar noch die Zeit und Kraft, die Laola-Welle zu erwiedern.
Ich spüre, dass ich auch jenseits der 30 km-Grenze das Stehvermögen habe, bei 5 min 36 sec auf den Kilometer zu verbleiben. Die langen Läufe haben sich gelohnt.
Die letzten 8 Kilometer führen durch den historischen Stadtkern von Florenz. Genial.
Hier über die Piazza Repubblica.
Im Ziel auf der Piazza Santa Croce ist die Freude groß: neue persönliche Bestzeit in 3 h 58 min 24 sec.
Ein Franzose und ein Badener glücklich im Ziel!
Die gesamte Reisegruppe: Holger, Ute, Irja, Klaus, Walli, Nicolas und Cecile (v.l.n.r.)
Beim 6. Marathon kann ich auf bestimmte Erfahrungen zurückgreifen: Die Regeneration machts!
... und darauf kann ich mir auch einen kleinen Zigarillo genehmigen!